9×9 · Mittel bis teuflisch
Killer Sudoku
Sudoku trifft Killer-Arithmetik: Jede gepunktete Region ergibt die aufgedruckte Summe.
Killer·00:00
Über killer
Wie sich killer sudoku anfühlt.
Killer Sudoku legt eine arithmetische Bedingung über das klassische Sudoku. Die Zellen sind in gepunktete Käfige gruppiert, und die Zellen jedes Käfigs müssen die kleine Zahl in seiner Ecke ergeben. Wie beim klassischen Sudoku darf keine Ziffer in einer Zeile, Spalte oder einem 3×3-Block wiederholt werden – und auch innerhalb eines Käfigs nicht.
Regeln
- Es gelten die Standard-Sudoku-Regeln: Jede Ziffer von 1–9 erscheint genau einmal pro Zeile, Spalte und 3×3-Block.
- Die Zellen sind in Käfige eingeteilt, die durch gepunktete Umrandungen gekennzeichnet sind.
- Jeder Käfig zeigt eine Zielsumme in seiner oberen linken Ecke.
- Die Zellen eines Käfigs müssen diese Summe ergeben, und keine Ziffer darf sich innerhalb eines Käfigs wiederholen.
Geschichte
Killer Sudoku tauchte in den 1990er Jahren in Japan auf und wurde 2005 von The Times in Großbritannien bekannt gemacht. Es verbindet Sudoku mit dem älteren japanischen Rätsel Kakuro.
- Hauptregel
- Käfige mit Summenvorgaben; keine Wiederholungen in Käfigen
- Schwierigkeitsbereich
- Mittel bis teuflisch
- Tipps
- Beginne mit den kleinsten Käfigen. Ein 2-Zellen-Käfig mit Summe 3 muss {1, 2} enthalten.
- Achte auf Käfige mit Extremsummen – klein (3, 4) oder groß (16, 17) – sie haben nur eine mögliche Zifferncombination.
- Eine vollständige Zeile, Spalte oder Block summiert sich auf 45. Kennst du alle Käfige bis auf einen, weißt du, was übrig bleibt.
- Behandle jeden Käfig wie ein Sudoku im Sudoku zur Kandidatenelimination.